Eine derartige Gleichung heißt dann: Wohlhabend gleich fördernd, arm gleich vernachlässigend.
Ich wehre mich gegen derartige pauschalisierende Aussagen vehement!
Wasalam[/quote]
*unterschreib*
Dass Kinder ab 2 Jarhen fremdbetreut werden sollten lese ich hier zu allerersten Mal - welche Studie hat das denn rausgefunden?
Was ist denn mit der Bindungsfähigkeit, die sich in diesem Alter erst entwickelt?
Viele Kinder haben durch die Fremdbetreuung gar keine Möglcihkeit, eine feste Beundung zu einer Bezugsperson aufzubauen. Oft wird einem Kind eine Verhaltensstörung bescheinigt, was aber nichts anderes als eine Beziehungsstörung ist.
2 meiner 3 kinder waren nur kurz in einem Kiga - die Jüngste in einem Kinderladen mit intensiver Elternbeteiligung, ich mag es auch nicht, mir unterstellen zu lassen, meine Kinder wären in einem Kiga besser gefördert worden als zuhause.
O-Ton Tochter: "der kindergarten ist mir zu langweilig!"
Wieso ist es denn so schwer, die unterschiedlichen Familienmodelle nebeneinander stehen zu lassen und zu repektieren?

Rabenmutter versus Glucke?

Ich habe mich bewusst dafür entschieden, die ersten Jahre meiner Kinder für sie da zu sein, und keine Minute davon bereut!
Selbst jetzt, wo ich stundenweise arbeite möchte die neunjährige auf keinen Fall in die Mittagsbetreuung, sie ist lieber zuhause. Ich sehe nicht, dass meine kinder dadurch irgendeinen Nachteil haben.
Der einzige Nachteil ist der finanzielle - es ist nicht so, dass wir ein zusätzliches Einkommen nicht hätten brauchen können. Aber unsere Prioritäten waren eben anders gesetzt. Und darüber bin ich sehr froh!