Versteh ich jetzt nicht ganz, ich hab schon viele gute Vorträge von Pierre Vogel gesehen. Die ich vor allem auch für Nichtmuslime geeignet finde, um den Islam zu beschreiben.
Habt ihr alle sooooo schlechte Erfahrungen gemacht?
mfsy hat geschrieben:Versteh ich jetzt nicht ganz, ich hab schon viele gute Vorträge von Pierre Vogel gesehen. Die ich vor allem auch für Nichtmuslime geeignet finde, um den Islam zu beschreiben.
Habt ihr alle sooooo schlechte Erfahrungen gemacht?
Da haben wir schon einen ganz langen Thread zu: Pierre Vogel
"Von deinen Kindern lernst du mehr als sie von dir:
Sie lernen eine Welt von dir, die nicht mehr ist.
Du lernst von ihnen eine, die nun gilt." (Friedrich Rückert)
mfsy, ich finde, dass Pierre Vogels Vorträge eher dazu geeignet sind, sämtliche negativen Vorurteile über den Islam zu bestätigen und Nichtmuslime abzuschrecken. Aber dazu steht schon ganz viel in den genannten Threads.
bei mir hat Harun Yahya die Konvertierung nach hinten verschoben. Wenn es damals schon Vorträge von Pierre Vogel gegeben hätte, wäre es aufs gleiche bei mir hinausgelaufen.
Und unter Seinen Zeichen sind die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Hierin sind wahrlich Zeichen für die Wissenden. (Koran 30:22)
ich persönlich kenne auch einige Vorträge von pierre Vogel. Meiner Meinung nach nicht so schlimm kennt ihr andere. Okay er hat ab und an eine sagen wir mal primitive Art sich auszudrücken. Aber genau das scheint bei den Jugendlichen anzukommen. Mascha'allah wenn ich sehe wieviele in seinen Vorträgen konvertieren. dann muss ich sagen, der Herr macht sein Amt gut.
Anscheinend sehen das andere so, denn Pierre, eigentlich Abu Hamza seit seiner Konvertierung, ist stest ausgebucht und überall ein gern gesehener Gast.
Aber genau das scheint bei den Jugendlichen anzukommen. Mascha'allah wenn ich sehe wieviele in seinen Vorträgen konvertieren. dann muss ich sagen, der Herr macht sein Amt gut.
Wieso? Wird er dafuer bezaht, dass er Konvertiten einfaengt?
Manche Leute meinen, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, dabei war es nur eine Buchstabensuppe.